Von jetzt an wird es wirklich unspektakulär. Denn wir machen Urlaub von unserer Reise. Das hat mehrere Gründe.

  1. Die Weihnachtszeit naht und wir würden uns gerne auf Weihnachten einstimmen
  2. Wir haben in den letzten knapp 5 Monaten so viel erlebt und wollen unseren Gehirnchen einmal die Möglichkeit geben das zu verarbeiten – einfach mal sacken lassen.
  3. Lenja und Silas haben sich während der Reise so super gemacht (Thomas wird das bestätigen können) und wir würden ihnen gerne die Möglichkeit geben einfach “normal” Urlaub zu machen und das zu tun was die meisten Kinder (zumindest in unseren Breitengraden) so machen – einfach Kind sein…

Und nein – eine Langzeitreise ist kein Urlaub Smiley Wir haben ganz normalen Alltag, vieles ist beschwerlicher oder zeitintensiver als bei uns, dafür fallen andere Belastungen weg. Das werden alle anderen langzeitreisenden bestätigen können. Und deswegen machen wir jetzt mal Urlaub…

Auf den Weg in den Urlaub zum Dragon Peaks Resort in der Nähe von Winterton in den Drakenbergen, an der Grenze zu Lesotho sind wir noch an einem riesigen Staudamm vorbeigekommen. Auf einem leeren Campingplatz (obwohl Hochsaison in SA ist – hier haben sie 6 Wochen Sommerferien über die Weihnachtstage)  haben wir dann eine stürmische Gewitternacht verbracht. Landschaftlich war es ein Traum, so dass wir bei unserer späteren Abreise vom Resort dort auch noch mal genächtigt haben. Ein Staudamm mindestens so groß wie der Bodensee und man hatte das Gefühl, dass man am Meer ist, wenn man unten am Wasser stand.

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Der Damm liegt in einem riesigen Naturschutzgebiet mit den Drakensbergen dahinter – ein Panorama was im wahrsten Sinne des Wortes Atemberaubend ist mit Blick in die Berge und noch weitere Seen.

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Das Wasser war kristallklar und die Kinder haben es genossen, endlich noch mal im Wasser spielen zu können. Und trotz dass wir keine Badesachen hatten – wen interessierts hier schon. Erst noch hochgekrempelte Hosen und dann sch… drauf – der Stausee gehört uns allein Zwinkerndes Smiley

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Beim weiteren Spaziergang haben wie endlich das erste Mal wieder seit unserer letzten Reise alte Bekannte getroffen – Klippschliefer. Das sind die südafrikanische Murmeltiere. Kleine putzige Pelztierchen die immer, wie der Name schon vermuten lässt, zwischen den Klippen umherhüpfen und lustige Töne von sich geben, wenn sie eine Gefahr wittern. Sehr scheu aber schön anzusehen, besonders wenn sie zusammen spielen.

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Nach der stürmischen Gewitternacht sind wir dann zum Dragon Peaks gefahren, was übrigens ein Tipp eines Franzosen war, den wir in Botswana im Moremi getroffen haben. Hier hatten wir vorgebucht weil ja Hauptsaison war um einen Platz zu bekommen. Zu unserer Verwunderung war es garnicht so voll was uns dann damit erklärt wurde, dass die eigentliche Hauptsaison nur 4 Wochen sind – von Mitte Dezember bis Mitte Januar, da die meisten Südafrikaner wohl wirklich nur “über die Tage” wegfahren. Damit waren wir also schon ein paar Tage vor Hauptsaison an unserer ersten Urlaubsstation. Das Resort lag wunderschön mitten in den Bergen mit einem eigenen Damm zum Kanufahren, Angeln (und auch schwimmen Smiley)

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Das war total klasse da Lenja und Silas direkt einmal so richtig ihre Angeln nutzen konnten, die sie sich von Omas und Opas Taschengeld schon in Namibia gekauft hatten, das sie für die Reise bekommen haben. Rechts sieht man die 3 mit einem südafrikanischen Jungen, mit dem si sofort Freundschaft auf dem Platz geschlossen hatten. Er war ca. 5 Jahre alt und hatte noch nie geangelt (echte Seltenheit hier, normal angelt jeder). Und so hatten sie sich entschlossen ihn einfach mitzunehmen und auch mal angeln zu lassen – ein riesen Spaß.

Und neben dem Angeln direkt vor der Haustür kam dann noch das Kanu-fahren dazu. Am ersten Tag noch mit Schwimmweste, später ohne alles.

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Hier lässt Silas sich gemütliche kutschieren von einem anderen Jungen. Die beiden hatten einen Narren aneinander gefressen und haben viele Tage gemeinsam alles Mögliche gespielt. Und als dann der erste beim Paddeln ins Wasser gefallen war, war der Damm gebrochen und sie sind in Klamotten schwimmen gegangen. Nicht selten wurden sie dabei von den Fischottern oder Fischen an den Füßen gekitzelt. Besonders die Fischotter sind ja sehr neugierig und sind immer wieder zu den Kindern geschwommen um wohl zu begutachten, was die denn da für einen Quatsch machen. Und jetzt fragt man sich denn wie die beiden denn so geangelt haben… Ich hab mal ein Video von Lenja gedreht in einem Moment als sie wohl nicht damit gerechnet hat. Sieht ein bisschen anders aus als bei uns, weil im Damm Raubfische waren (bis zu 60cm groß). Die werden nicht mit einem schwimmenden Köder gefischt sondern mit z.B. anderen Fischen als Köder die man auswirft und dann immer wieder schnell einholt so dass es so aussieht, als würden sie durchs Wasser schwimmen. Was auf dem Video noch ein bisschen hakelig aussehen mag klappt mittlerweile bei beiden echt perfekt. Incl. Fische wieder abmachen und zurückwerfen. Wenn die Fische zu große wurden haben sie es gemeinsam gemacht oder sich Hilfe geholt – alles komplett alleine ohne Mama und Papa. Manchmal waren sie 2 Stunden weg und standen ruhig am Damm und haben gefischt – alleine oder mit anderen Kindern zusammen. Ich kann nur sagen – wir sind super stolz auf beide wie selbstständig und “groß” sie geworden sind. Sie gehen auch schon alleine in kleine Geschäfte einkaufen, mieten sich das Kanu, knüpfen von sich aus Kontakte zu anderen Kindern, “erzählen” mit Erwachsenen… alles in einem fremden Land und fremder Sprache. Wer Kinder als Grund anführt dass man eine solche Reise nicht machen kann – unsere sind der lebende Beweis das dem nicht so ist.

Und da wir ja hier waren um Urlaub von der Reise zu machen, gehörten dazu natürlich auch ganz klassische Urlaubsaktivitäten. Sei es die Wanderung in den Bergen…

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Der Ausritt durch die Drakensberge von Lenja…

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Ich bin übrigens auch 2 Stunden ausgeritten (morgens um 8 war ich mit dem Reitlehrer ganz alleine – echt cool) und habe mir ganz schön die Innenseiten der Unterschenkel aufgescheuert da ich keine richtige Hose hatte. Und da ich in meinem ganzen Leben immer nur in Reitklamotten geritten bin wusste ich nicht, was das Reiten in labbeligen Hosen für Folgen hat – sehr schmerzhafte kann ich sagen. Ich habe ein paar Narben davon mitgenommen die heute, gut 2 Wochen nach dem Ausritt, noch immer nicht verheilt sind. Nie wieder werde ich das machen… Tja, lernen durch Schmerzen – wie ein ganz lieber Arbeitskollege immer zu sagen pflegte – nicht wahr JürgenB Zwinkerndes Smiley

An einem der vielen sonnigen Tage haben wir dann noch eine Raubvogelzucht- und Show besucht – mit folgendem Panorama von der Wiese aus, auf der wir saßen:

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Das war total cool und wir haben so viel über die Vögel gelernt… Das beste war dass die Show eine Kombination war von Vögeln die “ausgebildet” waren und Vögeln die ganz normal dort wild lebten und einfach über die Jahre Lust hatten, mit zu machen. Hier sieht man übrigens einen Schreiseeadler (von denen jede Menge da auch so rumfliegen) der einmal gesund gepflegt wurde nach einem schlimmen Unfall und dann einfach bei den Falknern geblieben ist. Wobei Falkner das falsche Wort ist da die allermeisten Vögel Adler sind mit teilweise mehreren Metern Spannweite… Sehr beeindruckend.

Nachdem die Flugshow dann vorbei war sind wir die nächste Einfahrt abgebogen und haben dort eine Reptilienführung mitgemacht. Das ist übrigens alles ein bisschen anders als bei uns. Der Reptilien-Mann hatte einfach riesen Spaß an den Tieren und hält sich diese daheim. Irgendwann wollte er seine Begeisterung teilen und bietet seit dem kleine Führungen an und man kann alle Tiere auch mal selber in die Hand nehmen und damit spielen – echt cool…

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Ach ja – alles lebende Tiere denen es bestens geht. Sie sind auch nicht “entgiftet”, da sie einem eh nix tun, wenn man sie nicht ärgert…

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Der nette Mann links im Bild war übrigens der “Reptilienmann”. Echt ein verrückter Typ – wie man sich eben jemanden vorstellt der sich sein Haus und Grundstück mit den schrägsten und “gefährlichsten” Tieren so vollpackt. Der Igel ist übrigens ausgewachsen – ein ganz seltenes Exemplar und dazu noch ein Albino…

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Wenn jemand mal die Chance bekommen sollte zu fühlen, wie sich eine Schlange fortbewegt – das ist echt irre… Total cooles Gefühl wenn so eine Boa über einen “kriecht”…

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Und ach ja – das ist Dragon Peaks – wo wir dann in Summe knapp 2 Wochen verbracht haben.

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Von hier aus wollten wir dann eigentlich über den Sani-pass, dann durch Lesotho auf die andere Seite von Lesotho fahren um den zweiten Teil unseres Urlaubs von der Reise zu genießen. Aus dem Pass und Lesotho wurde dann leider nichts, da das Wetter genau in der Woche die wir dafür geplant hatten in Lesotho sehr schlecht war. Die Wettervorhersage hat von 2 Grad, Regen und Schnee gesprochen. Und bei solchen Wetterbedingungen einen Offroad-Pass zu erklimmen und eine Woche im Nichts zu verbringen, dazu hatten wir wirklich keine Lust und das wäre auch keine tolle Einstimmung auf das Weihnachten. Somit sind wir dann ein paar Tage länger geblieben als geplant was trotz der Hochsaison kein Problem war. Offensichtlich war das Wetter dann wohl nicht gut genug so dass dann auch nicht alle Campinggeste gekommen sind – zu unserem Glück. In den knapp 2 Wochen hier sind wir dann tatsächlich 3 mal hier im Restaurant essen gewesen und haben mit den Kindern den ein oder anderen Abend im Pub verbracht und Musik-Videos geschaut (es liefen immer die Classics) oder irgend etwas gespielt. Und Moni konnte die Räumlichkeiten auch super nutzen um Schule zu machen, wenn es draußen geregnet hat, oder kalt war. Apropos kalt – hier laufen die Kinder und Erwachsenen selbst bei nur noch 15 Grad mit Regen barfuß und in kurzen Hosen rum – da kennen die nix. Und wenn man gerade ankommt und es regnet bei besagten 15 Grad, das Zelt aufgebaut werden muss, dann wird der kleine 2-jährige Windelträger einfach ausgesetzt auf dem Rasen, kann sich einsauen, während die Eltern mit Hilfe der Angestellten das Zelt aufbauen… Bei uns hätten alle einen Herzinfarkt bekommen, wenn man das machen würde und hätte wahrscheinlich das Jugendamt eine Woche später vor der Tür stehen wegen Verletzung der elterlichen Sorgfaltspflicht. Geht also auch anders, mit ein bisschen mehr Entspannung Zwinkerndes Smiley

Nachdem wir dann hier knapp 2 sehr entspannte Wochen verbracht haben sind wir dann über die Zwischenstation Damm (siehe oben) und Betlehem – ja, so heißt hier wirklich eine Stadt, zu unserem aktuellen “zu Hause” gefahren. Denn – in Betlehem ist ein Shopping-Center mit einem ToysRus. Denn wir hatten bei einem anderen Kind auf dem Campingplatz ein total cooles ferngesteuertes Auto gesehen, was wir Silas schenken wollten, und es kostete nur 399 Rand (ca. 26€). Das, was wir schon gekauft hatten, haben wir an eine angestellte verschenkt vom Resort, die einen 6-jährigen Sohn hat aber  bis dahin noch kein Geschenk für ihn hatte.In Betlehem haben wir uns dann auch noch einen kleinen Weihnachtsbaum zugelegt incl. notwendigem Schmuck und sonst noch so einiges an Dingen, die wir mal neu brauchten. Für die Kinder ein paar Klamotten, da die alten nach einem halben Jahr schon ganz schon zerschlissen waren (mit 2 T-Shirts und 2 Hosen kommt man nicht so weit). Auch ein neuer Badeanzug für Lenja musste her, da sie einfach nicht aufhören will zu wachsen…

Nachdem wir also nun Little vollgepackt hatten mit den Weihnachtseinkäufen und unserem Weihnachtsbaum, eine Nacht in einem schönen B&B in Betlehem übernachtet, sind wir dann in unsere Weihnachts- und Neujahresunterkunft aufgebrochen – vom 22.12. bis zum 03.01. können wir uns noch mal in 4 festen Wänden, mit einen kleinen Holzofen, einer Badewanne und einer Dusche, 2 Schlafzimmern und einem Wohn- Koch- & Essbereich erholen. Und das machen wir auch gaaaaaanz dolle. Nach der Ankunft haben wir erstmal den Baum aufgebaut und dann am 24.12. abends nach einem Spaziergang über die Wiesen der Farm die Geschenke darunter “versteckt” Smiley Die Kinder hatten dem Christkind einen schönen Leckerteller mit Apfel, Rusk und anderen Leckereien hingestellt, und das Christkind hat auch tatsächlich vieles aufgefuttert… Eigentlich hatten wir geplant hier in die Kirche zu gehen, aber es gab leider keine Weihnachtsmesse so wie man das von uns kennt. Es gab nur eine morgens um 8 Uhr und das war uns dann aber zu viel Stress, da wir auch noch gut 40 Minuten Anfahrt gehabt hätten. Denn im südlichen Afrika wird Weihnachten wie in den USA gefeiert – am ersten Weihnachtstag. Und da wir aber Heilig Abend feiern wollten, haben wir eben einen Weihnachtsspaziergang gemacht.

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Und so haben wir dann abends um 6 Uhr bei 25Grad und strahlendem Sonnenschein Bescherung gehabt Smiley Naja – die Kinder hat es nicht gestört.

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Und nachdem sie dann endlich auch die so lange ersehnten neuen Anziehsachten bekommen haben wurden die alten direkt entsprechend “umgenutzt” Lenja hat ihre alten Klamotten kleingeschnitten, sich aus dem rosa Shirt was sie auf dem oberen Bild noch trägt ein rundes Kissen genäht, und das dann mit den Klamottenschnipseln gefüllt. Jetzt hat sie ein neues Kuschelkissen mit einer kleinen Katze drauf… Und Silas hat sich mit seinen alten Klamotten verkleidet nachdem er sie ein wenig “umgeschneidert” hat. Zeitweise sah er aus wie Freddy Mercury – ungelogen (das Bild zeigen wir hier nicht). Wir haben in der Ecke gelegen vor lauter Lachen. Der kann es einfach nicht sein lassen und muss immer Quatsch machen.

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Und seit dem ersten Weihnachtstag herrscht hier für uns alle die Totale Ruhe. Kein Fernsehen, Internet nur auf unserem “Blog-Rock”, und Natur pur… Ich habe schon 2 Bücher gelesen in der Zeit und Moni wohl noch mehr. Die Kinder spielen den ganzen Tag, mit dem Strauß, alleine oder zu zweit. Silas fährt mit dem seinem neuen Auto rum, Lenja malt und bastelt, wir sitzen auf der Terrasse und haben nichts außer uns selber für uns selber. Hier der Blick von unserer Terrasse auf das Farmland:

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Und hier unser kleines Häuschen, wie schön es “eingebettet” in die Landschaft liegt.

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Das ist jetzt Urlaub… Was wir aber besonders jetzt in den 4 Wänden zur Weihnachtszeit merken – wir vermissen schon so einiges von daheim. Die Familie, die Freunde, das ganze drumherum was es so bei uns gibt wie Nikolausfahrt, Feiern mit Familie und Freunden, die Jahreszeiten, die wir hier garnicht so richtig haben, die Weihnachtsmärte,… das ist schon toll und wir freuen uns auch wieder auf diesen Teil unseres Lebens. Trotzdem wollen wir das was wir aktuell machen nicht missen und freuen uns dass wir noch 6 Monate haben in denen wir weiter das südliche Afrika bereisen können. Der Urlaub den wir gerade machen macht uns wieder Lust, weiter zu reisen hat uns aber auch vor Augen geführt, dass wir schon ein verdammt tolles Leben daheim haben, was wir nicht aufgeben wollten. Jetzt brechen wir gleich auf und besuchen ein paar Löwenbabys. Der Farmbesitzer hat einen Freund der Löwen züchtet und den dürfen wir gleich besuchen – das hat er für uns organisiert. Und sie haben gerade Nachwuchs bekommen und können die Kleinen einmal auf die Hand nehmen und füttern. Wir sind super gespannt, wie das wohl werden wird und freuen uns total. Aber davon gibt es dann bestimmt was im nächsten Eintrag zu berichten, wenn wir nicht von der Löwen-Mutter aufgefressen worden sind Smiley

Bevor ich das vergesse (wie so oft noch mal). Wir möchten uns bei der Firma Ritterbecks noch mal bedanken für den tollen Artikel den sie mit uns gemeinsam im 3Länder- Courier verfasst hat. Nicht nur dass Herr Ritterbecks und sein Team uns immer mit Rat und Tat auf der Technik-Seite zur Verfügung stellen, auch persönlich macht es immer wieder Freude, mit dem Team Ritterbecks gemeinsam etwas neues und spannendes anzugehen. Jetzt sind wir ein bisschen berühmt (wie unsere Kinder dazu gesagt haben), wenn auch nur “bei uns inne Ecke”.

Drei-Länder-Kurier Dezember 2017

Und wie weit die “Ecke” so gehen kann. Der liebe Alex, auch so ein Afrika-versessener Langzeitreisender mit seiner lieben Hemme waren gerade in Namibia in Swakopmund unterwegs und findet doch glatt die aktuelle Ausgabe des “Allradler” in einem Laden mit uns als Titelgeschichte. Volker, der Herausgeber der Zeitschrift (übrigens Europas beliebteste und beste Allrad-Zeitschrift wenn es um Technik und Reisen geht) ist ein guter Freund von uns und hat ein bisschen was über unseren Little und unsere (damals noch geplante) Reise berichtet. Da sieht man doch wie klein die Welt ist – selbst in Namibia sind die guten Deutschen Zeitschriften zu erhalten.

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Also bis dahin viele Grüße aus dem südlichen Afrika – wir4

PS: Wie immer mal wieder zwischendurch – Rechtschreib- und Syntaxfehler bitte verzeihen – ich schreibe zum Spaß für Familie und Freunde und nicht professionell. Wir stecken die Zeit lieber in gemeinsame Erlebnisse anstatt in Zeit am Computer-(Ding) 😉